10 Günstige Modeupgrades

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Zunächst einmal muss ich mich für mein virtuelles Abtauchen entschuldigen, das tut mir wirklich leid, aber letzten Endes geht das echte Leben einfach vor… Jetzt geht es aber frisch und fröhlich weiter. Ich freue mich schon unheimlich auf die Aktion What to wear und darum wird es im nächsten Beitrag gehen. Zunächst geht es aber um kleine Kniffe, mit deren man auch ohne viel Geld auszugeben nach Oberschicht aussieht.

collage cheapies

Als Studentin muss ich mit einer überschaubaren Menge Geld auskommen, möchte aber nicht, dass man mir das auf den ersten Blick ansieht. Über die Jahre habe ich mir einige Tricks angeeignet, wie man mit kleinen Investitionen und Kniffen so aussieht, als könnte man auch zur hohen Gesellschaft gehören:

  1. Kauf es in Schwarz! Die dunkle Farbe vertuscht oft billigen Stoff.
  2. Besuch einen Schneider! Was perfekt sitzt, sieht sofort nach mehr aus.
  3. Rasiere den Wollpulli! So verschwinden fiese Knötchen und das Teil sieht aus wie neu.
  4. Achte auf den Stoff! Tweed und Leinen sehen teurer aus als sie oft sind.
  5. Denk ans Bügeln! Knittrige Kleidung macht nicht viel her.
  6. Ersetze günstige Knöpfe! Damit lässt sich ein günstiger Blazer leicht pimpen.
  7. Schuhe wollen gepämpert werden! Nichts sieht mehr nach Dickensianischer Armut aus als abgelaufene Sohlen.
  8. Besser rau als glatt! Nachgemachtes Wildleder sieht meist eleganter aus als glattes Kunstleder.
  9. Kauf es Second Hand! Kleidung lässt sich schließlich waschen und umschneidern, so kann man sich auch mal Markenware leisten.
  10. Auf in den Schlussverkauf! Hier sollte der Fokus aber auf qualitativ hochwertigen Klassikern statt Quantität liegen.

Wie findest du diese kleinen Anregungen? Und hast du vielleicht noch Tipps, wie man textil mit wenig Geld viel hermachen kann?

Have a Look — Bloggerevent in DüDo

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Am Samstag hatte ich die Chance wundervolle Boutiquen in Düsseldorf-Flingern und gleichzeitig tolle Blogger aus der Region kennen zu lernen, da Vreeni (freakinyou) zum Bloggerevent Have a look eingeladen hatte. Weil ich vorher niemanden kannte, fuhr ich mit einem etwas mulmigen Gefühl (ungefähr wie vor Jahrzehnten am ersten Schultag;) los, wurde aber positiv überrascht: alle Blogger und Gastgeber waren ausnahmslos wahnsinnig freundlich und aufgeschlossen!

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Wir trafen uns im Suburbia, einer Agentur und Boutique für nachhaltige Mode, deren Gründerin Renate Addison-Hunfeld uns viele spannende Infos zu Fair Fashion nach ökologischen Standards gab. Wie das Sortiment zeigt, bedeutet nachhaltige Mode nicht automatisch öko-schmöko-Hippielook. Der Vortrag war wirklich inspirierend, Genaueres dazu folgt im nächsten Blogpost;)

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Danach ging es zu Plup, wo ausgedienten Gegenständen neues Leben eingehaucht wird. Nach lustiger Raterunde, in der wir herausfanden, woraus die angebotenen Waren eigentlich bestehen (die Sonnenbrillen im Foto z.B. aus Skateboardbrettern und der Schmuck aus Getränkedosenlaschen), zauberten manche Blogger ein paar schnieke Hemdkrägen.

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Der Abschluss fand in der Kleinen Botschaft statt, deren ausgewähltes Sortiment wir für einen kleinen Style Contest nutzen durften. Ich freue mich schon darauf, die Looks bald auf ihrer Facebookseite anzuschauen. Viele Fotos vom Event gibt es unter anderem bereits bei Tonight. Es hat jedenfalls Riesenspaß gemacht, alle kennen zu lernen, herzlichen Dank an Vreeni und die Ladeninhaber für die fantastische Organisation und leckere Verpflegung!

mit den Bloggerladies Jasmin, Carla und Jasmin (Bild geklaut von Carla und geschossen von Melanie)

mit den Bloggerladies Jasmin, Carla und Jasmin (Bild geklaut von Carla und geschossen von Melanie)

Über dieses Event habe ich einige wundervolle Blogger und Blogs kennengelernt, die ich bald verlinken werde, hiermit wollte ich erst einmal die Erlebnisse des Tages kurz zusammenfassen.  Besonders spannend fand ich den roten Faden “Fair Fashion”, der sich durch das gesamte Event gezogen hat. Hast du dich schon mal mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Modebranche auseinandergesetzt? Was sind deine Gedanken dazu?

Window(s)shopping: Frühling

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Zwar musste ich heute morgen noch die Windschutzscheibe kratzen, aber wie wunderschön ist bitte das Wetter!? Der Sonnenschein macht mir große Lust auf die klassischen Frühlingstrends: frische Eiscremetöne und Blumenmuster; dazu haben die Onlineshops mal wieder einiges im Angebot:

CollageFrühlingswünsche

Neoprenrock: H&M (34,95€), Tasche: H&M (39,95€), Tuch: H&M (4,95€, ähnlich hier), Bluse mit Spitzeneinsätzen: Mango (49,9€), Sneaker: New Balance (75€), Haarband: Asos (16,86€), Ballerinas: Bershka (39,99€), Kleid: Dorothy Perkins (ähnlich hier und hier), Midirock: Asos (63,21€), Blümchensweater: Bershka (17,99€)

Langsam aber sich werde ich auch mit den 90er-Modeeinflüssen warm: ich mag Neopren wegen der schönen Formen, die es wirft und halten kann und seinem sportlichen Vibe — der perfekt zu Retrosneakern passt. Was sind deine Frühlingstrends, woran kannst du momentan nicht vorbeigehen?

OOTD#16: Ein rosiger Tag

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Vor einigen Jahren wurde ich noch schief angesehen, wenn ich Kleider mit romantischen Prints und erst recht Hüte im Alltag trug. Zum Glück ist das heute nicht mehr so ungewöhnlich, so sind florale Prints auch das Märzthema bei The Blog of Pretty Looks und dieses Kleidchen gibt es aktuell beim Schweden:

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Der Fototag war übrigens nicht wirklich so rosig, mein BFF und ich wollten eigentlich erst Mittagessen gehen (damit das Kleid auch schön spannt;) und drei, ungelogen DREI Restaurants hatten Ruhetag. Daraufhin ging es zum Fotografieren an einen schönen Holzsteg am See, den allerdings ein ziemlich wütender Schwan zu seinem Revier auserkoren hatte, weshalb er mich einige Meter fauchend verfolgte. Eines Tages muss ich mal eine Collage meiner missglückten Fotos basteln:)

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Blümchenkleid, Fedora H&M
Blümchenkleid, Fedora, Ringe: H&M, Kunstlederjacke: Bershka (ähnlich hier), Boots: Pimkie, Tasche: Primark (ähnlich hier), Armreif: vintage

Blümchenkleid, Fedora H&M

Knuckle Rings H&M

Bis dahin: wie gefällt dir das Outfit? Trägst du auch gern Kleider? Und sind Hüte für dich ein alltagstaugliches Accessoire?

*Nicht vergessen: Blogparade: What to wear? Thema März: Das Bewerbungsgespräch. SEI DABEI! S. hier und hier*

The Look for Less: Schuhe

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Heute gehen zwei neue Bloggerkollektionen an den Start: Eleonora Carisi für Zalando und Caroline Blomst für Deichmann. Letztere musste viel Kritik einstecken, weil einige ihrer Modelle an berühmte Designervorbilder erinnern. Diese Ähnlichkeit ist aber selbstverständlich überhaupt nichts neues, High-Street Labels lassen sich gerne von erfolgreichen Runwaydesigns inspirieren. Und so lange sie keine exakte Kopie darstellen, finde ich persönlich das auch nicht verwerflich; deshalb hier mal ein paar hübsche Schuhbeispiele:

Collage 1 Heels DupesGianvito Rossi Carey pointy (695€), Deichmann*Caroline Blomst (24,90€)
Valentino Slingbacks (670€), Deichmann*Caroline Blomst (29,90€)

Collage 2 Schuhe DupesGivenchy Boots mit Goldkette (1150€), River Island Boots (40€)
Vans Authentic (75€), Bershka Sneakers (29,99€)

Ich muss zugeben, dass ich die Rockstuds von Valentino schon seit Jahren anschmachte, aber völlig überteuert finde und deshalb bei der Caroline Blomst Kollektion zugegriffen habe (es gibt übrigens online z.Z. auch noch 10% Rabatt)… Wie gefallen dir die Schuhe und wie stehst du generell zum Ideenklau in der Modebranche?

*Nicht vergessen: Blogparade: What to wear? Thema März: Das Bewerbungsgespräch. SEI DABEI! S. hier und hier*

What to wear? #1: Das Bewerbungsgespräch

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Banner What to wear?Vor einigen Tagen hatte ich angekündigt neue Formate ins Wunderland einzubringen und genau damit möchte ich auch in den neuen Monat starten. Aufgrund der positiven Resonanz möchte ich mit der Serie “What to wear?” beginnen, damit ist eine Bloggerparade zu einer modischen Alltagsherausforderung gemeint. Und das erste Thema lautöööÖÖÖt: Das Bewerbungsgespräch für den Traumjob. Eine stressige Situation, in der man sich — nicht zuletzt optisch — gut verkaufen muss.

Du kennst das bestimmt aus eigener Erfahrung: man möchte seriös und erwachsen wirken, sich aber nicht verkleiden. Das Outfit sollte möglichst ein wenig auffallen, sodass man im Gedächtnis bleibt, den eigenen Stil zeigen, gleichzeitig gut in das mögliche Umfeld hineinpassen und nicht davon ablenken, was man eigentlich zu sagen hat. In den Klamotten muss man sich wohlfühlen, um selbstsicher rüberzukommen, je nach Branche und Arbeitgeber sind Turnschuhe aber nicht angemessen. Schwierige Voraussetzungen! Key Pieces für ein klassisches Bewerbungsgespräch wären für mich z.B.:

Collage Key Pieces Bewerbungsgespräch

Keine Sorge, mit dieser Collage drücke ich mich nicht vor der eigentlichen Herausforderung, ich möchte natürlich noch mit einem eigenen Outfitpost mitspielen;)

“What to wear?” liegt mir als Konzept wirklich am Herzen, weil es sooo hilfreich sein könnte. Modeblogs (und da nehme ich meinen nicht aus!) befassen sich zu einem Großteil mit Trends und das modische Experimentieren macht auch unheimlichen Spaß, aber wirklich bürotauglich sind z.B. die wenigsten Looks. Meine Hoffnung ist, mit diesem Format schöne, individuelle Outfits von tollen Modebloggern und damit textile Inspiration für die typischen modischen Herausforderungen des Alltags sammeln zu können; hoffentlich bist du dabei!? Dann schreib’ den Link zu deinem Blogpost einfach hier in die Kommentare! Genauere Infos und den Ablauf habe ich übrigens hier zusammengefasst: *klick* Was hältst von Konzept und Thema?

Call me Miss Piggy

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Mein Kleiderschrank besteht zu ca. 90% aus neutralen, schwarz-weiß-grau-beigen Teilen. Seriös, einfach zu kombinieren aber furchtbar laaaaaangweilig. Momentan sehne ich mich nach ein wenig Farbe und am besten stehen mir Rosatöne, sie geben meinem fahlen Winterteint einen femininen Frischekick. Für einen subtilen Effekt greife ich gerne zu Makeup und Accessoires:

Schal im Hintergrund: Pimkie (14,95€), Lippenstifte: Revlon Lip Butters “Lollipop” und “Cotton Candy” (je 11,99€), Rouge: Estee Lauder “Pink Kiss”(39,99€), Nagellack: Catrice “Karl Says Très Chic” (2,79€), Highlighter: The Body Shop “Oh Deer” Blush, Kette und Haarring Roségold: H&M (7,95€, 3,95€)

OLYMPUS DIGITAL CAMERADieses niedliche farbliche Vorbild habe ich übrigens beim letzten Zoobesuch entdeckt:) Wie stehst du zu Pink und Rosa: tussig oder zuckersüß?

OOTD#15: Mirror, mirror…

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Den heutigen Sonnenschein musste ich einfach auskosten und zum Glück ließ sich der schöne Sonntagsspaziergang mit ein bisschen Fotografie verbinden (danke, Michaela:). Da es gestern etwas später wurde, wollte ich auf eine Sonnenbrille nicht verzichten und griff zu einem meiner neuen verspiegelten Modelle, passend zum 70er Mittelscheitel und Rollkragenpulli in Pilotenform…

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Sonnenbrille: Primark (ähnlich hier), Mantel Castro (ähnlich hier), Pullover: H&M (ähnlich hier), beschichtete Jeans: Mango (ähnlich hier), Schuhe mit Schneeleopardenmuster: Vans (38,40€), Spiegelkette: Pieces (ähnlich hier), Ringe: Primark, Asos (ähnlich hier und hier), Nagellack: Essie Cocktail Bling

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERADas Outfit an sich ist sehr schlicht, vielleicht fast langweilig und im Nachhinein hätte ich andere Socken und einen breiteren Gürtel wählen sollen aber ich finde, dass die Accessoires (also Sneaker, Sonnenbrille, Kette und Ringe) es spannend machen.  Wie gefällt dir der Look? Und was hältst du vom aktuellen Sonnenbrillentrend?

Bloggerehre und Blogideen

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Am Wochenende konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich eine wundervolle Email von Alessa erhielt. Sie gehört zum Team von my-dress-codes.de und steht hinter der Aktion “Alessa malt Blogger“, mit der sie auf Fashionblogs “mit Persönlichkeit und Liebe zum Detail — lesenswerte Blogs, die Besucher verdienen” aufmerksam macht. Ich fühle mich unheimlich geehrt und LIEBELIEBELIEBE die (sehr vorteilhafte;) Zeichnung, also Trommelwirböööööl… TADAAA!

Allessa malt Blogger Anna im WunderlandDieser virtuelle Schulterklopfer, erste Kooperationen sowie die Tatsache, dass ich bereits 150 Blogposts veröffentlicht habe, bringt mich zum Nachdenken darüber, wohin die Reise im Wunderland eigentlich gehen soll. Ich bin total glücklich über meine vielleicht kleine, aber interessierte und kommunikative Leserschaft. Ich freue mich wirklich von Herzen über jeden Kommentar! Die Idee hinter diesem Blog war schließlich weniger, Tagebuch zu schreiben, als einen Austausch unter Modemädchen anzustoßen.

Nun ist es für mich an der Zeit,  den Grad der Interaktivität zu erhöhen. Dafür habe ich konkret drei neue Formate geplant:

  1. Meine Mode Must-Haves: Eigentlich ein klassischer Outfitpost zu einem Klamottenklassiker, den ich in meinem Kleiderschrank nicht mehr missen möchte (z.B. Streifenshirt, Lederjacke) verknüpft mit einer Abstimmung zu eurer Meinung: muss man das wirklich haben?
  2. W₂W? — What to Wear?: Monatliche Blogparade zu verschiedenen Anlässen, gesammelte Outfitposts zu Themen wie “Bewerbungsgespräch”, “Das erste Date” etc., also modische Inspiration zu verschiedenen Anlässen.
  3. H₂W? — How to Wear?: Wie lassen sich aktuelle Trends im Alltag umsetzen? Blogparaden zu Pastelltönen, verspiegelten Sonnenbrillen…

Was hältst du von diesen Ideen, hättest du Lust etwas in dieser Art zu lesen oder sogar mitzumachen?
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Sunshine, Sunshine Yellow

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So ist es der Erfahrung gemäß, daß das Gelbe einen durchaus warmen und behaglichen Eindruck mache. Das Auge wird erfreut, das Herz ausgedehnt, das Gemüt erheitert, eine unmittelbare Wärme scheint uns anzuwehen.

So sah es schon Johann Wolfgang von Goethe und DER Farbtrend 2014 — Gelb in allen Nuancen — passt gerade perfekt zu meinem Bedürfnis nach Sonne und Wärme. Jahrelang hatte ich die Farbe unter “steht mir halt nicht” abgeschrieben, bis ich mich zu einem zitronengelben Top habe überreden lassen — und mich verliebt habe. Der sonnige Farbton macht einfach gute Laune!

Allerdings ist Gelb in der Mode keine einfache Farbe und je nach Hautunterton wirken manche Gelbnuancen furchtbar unvorteilhaft, lassen uns fast kränklich erscheinen. Beispielsweise passen zu meiner olivstichigen Haut am besten zarte, zitronige Töne mit einem winzigen Blaustich, weil sie sich genügend von meiner Hautfarbe absetzen und im Sommer meine Bräune betonen. In Senfgelb sehe ich hingegen totkrank und einfach furchtbar aus (dazu werde ich im Interesse aller Leser auf Bildbeweise verzichten;). Es ist also wichtig auszuprobieren, ob dir eher warme oder kühle (Gelb-)Töne stehen und dir — bevor du diese Farbe für dich kategorisch ablehnst — klarzumachen, wie viele verschiedene Varianten dieser Farbe es gibt: Goldgelb, Safran, Rapsgelb, Sonnengelb, Ocker, Neongelb, Zitrone…

CollageYellow

v.l.n.r., o.n.u.: Shirt mit Chambraystreifen: Billabong (29,95€), Tasche: Alissa von Furla (215€), Sweatshirt: WeSC (48,95€) , Hose: Insight (39,95€), Pullover: Tiger of Sweden (89,95€), Shirt: Eleven Paris (29,95€), Kleid: Zalando Collection (ähnlich hier), Lederjacke: Freaky Nation (119,95€), Ohrringe: Sweet Deluxe (24,95), Sneaker: Vans (49,90€)

Neben der Vielfalt der Gelbtöne gilt es darauf zu achten, dass Gelb eine wahnsinnig intensive und auffällige Farbe ist. Ein Kopf-bis-Fuß-Look ist ein großartiges modisches Statement (und ließe mich meinen modischen Hut davor ziehen), sorgt aber auch für viel Aufmerksamkeit und wäre im Büro unangemessen. Für den Anfang würde ich mich im Alltag eher auf ein Accessoire oder Kleidungsstück in der Trendfarbe beschränken, so lässt sich ganz einfach subtil ein textiles Statement setzen, ohne dass man dem Künstler Wassily Kandinsky und seinen Bedenken zu Gelb recht gibt:

Gelb beunruhigt den Menschen, regt ihn auf und zeigt den Charakter der in der Farbe ausgedrückten Gewalt, die schließlich frech und aufdringlich auf das Gemüt wirkt.

Im alten China durfte nur der Kaiser gelb tragen, ich sage: jetzt sind wir dran textil etwas Farbe in den Alltag zu bringen! Diese Auswahl habe ich übrigens über http://www.fashionchick.de gefunden, eine wunderbare Website für modische Inspirationen. Was sagst du zum Trend und diesen Teilen?

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