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Kleinstadtcarrie hat in ihrem Blogpost „Fragen ohne Antworten“ eine Reihe persönlicher Fragen an ihre Leser gestellt, durch die wir uns selbst besser kennen lernen sollen. Das Konzept reizt mich sehr, deshalb möchte ich sie hier beantworten. Diese Art von Seelenstriptease ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber ich war gerade in der Stimmung, hoffentlich werden meine Antworten nicht zu kryptisch…

Wer bist du? Wer willst du gern sein? Und welchen Einfluss haben andere darauf?
Ich bin Freundin, Arbeitsbiene… wer ich in diesem Moment sein will. Meine Freunde und Familie beeinflussen mich, aber sie steuern mich nicht, dazu bin ich zu eigensinnig.

Wann hast du das letzte mal an ihn gedacht?
Vor zwei Minuten — als ich gesehen habe, dass der Müll mal wieder rausgebracht werden müsste: wie romantisch;)
 
Lässt du dir jedes mal eine Plastiktüte geben, wenn du Shoppen gehst?
Nur wenn ich sie brauche. Meist genügt meine monströse Tasche, sie funktioniert fast wie Hermines in HP6!
 
Entscheidest du dich eher für das Richtige oder das Aufregende?
Je nach Situation, Lust und Laune. Im Urlaub und am Wochenende entscheide ich anders als bei der Arbeit.
 
Wann hast du deine beste Freundin das letzte mal gesehen?
Heute morgen zum spontanen gemeinsamen Frühstück.
 
Kannst du verzeihen oder gar vergessen?
Verzeihen kann ich, vergessen aber nicht, zumindest nicht bei ernsten Angelegenheiten.
 
Rhein allein-2070413Stört es dich allein zu sein?
Manchmal genieße ich das Alleinsein sogar.
 
Gibst du jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden?
Wenn ich ehrlich bin, dann nicht. An manchen Tagen verkriech ich mich nur auf dem Sofa.
 
An wen denkst du, wenn du Zukunftspläne schmiedest?
An Herrn Wunderland, er ist hoffentlich ein großer Teil davon.
 
Bist du auf dem richtigen Weg?
Ich bin einige Kurven gelaufen und hoffe nun gezielter durchs Leben zu wandern.
 
Schaffst du es, Menschen in guter Erinnerung zu behalten, auch, wenn sie es gar nicht verdient haben?
Mit wenigen Ausnahmen. Ich verzeihe vieles, aber bewusste Verletzungen von Familie und Freunden kann und will ich nicht vergessen.
 
Bist du Täter oder Opfer?
Ist nicht jeder beides? Wer agiert, ist immer auch Täter. Ich hasse das Schimpfwort „Du Opfer“, denn jeder wird wohl mal attackiert und darin besteht keinerlei Schuld. Ich gehöre aber nicht zu den Menschen, die ihre Opferrolle genießen.

Kannst du aufhören, wenn es am schönsten ist?
Leider nicht. Meine Waage beweist das;)

Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft – Wo sind deine Gedanken?
Im hier und jetzt.

Wer bis hierhin durchgehalten hat, verdient einen lauten Applaus!!! Vielleicht möchtet ihr euch diesen Fragen ja auch stellen? Gern auch in den Kommentaren!

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