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Sie sind schon seit Jahren überall zu sehen – und ihr Anblick bereitet nicht immer Freude: Animalprints. Neuerdings gesellen sich vor allem Reptilprint und Krokodruck zu den altbekannten Leoparden- und Zebraprints. Auf dem Laufsteg sieht das auch durchaus ansprechend aus, in der Billigversion nicht unbedingt.

Den rot-schwarzen H&M Schal wie auch die Vintagetasche habe ich ständig getragen. Der billige Leopardenprintschal hat mich hingegen nur zu einer Bad-Taste Party begleitet.

Bei Animalprints sollte man grundsätzlich folgendes beachten:

1. Qualität

Bei TK Maxx habe ich einen sehr ähnlichen Schal aus schwerem Viskosestoff für nur 25€ entdeckt.

Dieser Print wird immer auffallen, also sollte man bei der Auswahl auf die Qualität des Stoffs achten. Glänzende Polyesterstoffe erinnern schnell ans Rotlichtviertel, also Finger weg! Stattdessen:

2. Schnitt

Zu viel Bein oder Dekolleté sollte man aus dem gleichen Grund vermeiden.

Das hat mich auch vom Kauf dieses H&M Schnäppchens abgehalten, ich hatte Angst in Richtung Snooki zu gehen.

3. Styling

Ein Eyecatcher pro Outfit genügt! Deshalb sollte man sich auf ein Kleidungsstück oder Accessoire mit Animalprint beschränken, sei es ein Kleid, ein paar Schuhe, eine Hose, eine Tasche oder ein Schal. Auch beim Schmuck sollte man es nicht übertreiben!

Wenn man diese Grundsätze befolgt, können Animalprints großartig aussehen. Das wichtigste ist aber (wie bei jedem Trend), dass man sich selbst damit wohlfühlt und Selbstbewusstsein ausstrahlt. Bei fashion tricks gibt es diese und weitere Vorbilder:

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