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Ich hoffe ihr hattet besinnliche, erholsame Feiertage! Mich versetzt Weihnachten immer etwas in Grübellaune, deshalb melde ich mich erst jetzt wieder, habe aber dafür einige Ideen für den Blog gesammelt. Dazu zählt dieser Gedanke: Gerade in der Weihnachtszeit spenden viele Menschen Geld an Organisationen wie Misereor, die dann gegen den Hunger in der Welt kämpfen. Das ist natürlich sehr lobenswert, aber es kommt mir auch absurd vor, dass wir in der westlichen Welt ärmere Länder erst ausbeuten, um dann gönnerhaft einen Tropfen auf den heißen Stein zu schütten. Ich hoffe das klingt jetzt nicht herablassend, ich mache mich ja selbst schuldig, indem ich Geld bei H&M und Primark lasse. Dabei fühle ich mich aber nicht mehr so wohl, deshalb zählt es zu meinen Vorsätzen für das nächste Jahr, weniger einkaufen zu gehen und dafür eher auf Qualität zu setzen. In den letzten Jahren habe ich vermehrt Second-Hand eingekauft und darin eine gute Möglichkeit gefunden, bei einem kleinen Budget trotzdem hochwertige Kleidung zu erstehen.

Hier möchte ich nun eine andere Möglichkeit vorstellen, guten Gewissens schöne Mode zu kaufen: Fair-Trade-Designer. Gerade vielen jungen Modeschöpfern ist es ein Anliegen, die Umwelt zu schonen und Bauern wie Arbeiter fair zu bezahlen. Auf dem deutschen Markt ist in diesem Segment wohl armedangels am bekanntesten; der Onlineshop hat übrigens bis Ende Dezember eine drei-kaufen-zwei-bezahlen-Aktion.

Noch attraktiver finde ich persönlich aber das englische People Tree. Diese Bilder dürften erklären warum:

Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität, mein Fehler...

Das Design spricht mich hier sehr an! Preislich liegen diese Stücke zwischen 6 und 150£; zurzeit gibt es übrigens einen Sale!

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